Der für ein bebautes Grundstück anzusetzende Wert darf nicht geringer sein als 75 Prozent des Werts, mit dem der Grund und Boden allein als unbebautes Grundstück zu bewerten wäre (§ 247). Bei der Bewertung von Ein- und Zweifamilienhäusern im Sinne des § 249 Absatz 2 und 3 ist bei der Ermittlung des Mindestwerts § 257 Absatz 1 Satz 2 anzuwenden.
BewG · Bewertungsgesetz
§ 251 BewG – Mindestwert
Amtliche Fassung, Stand 22.06.2026.
Verweise
Vorschriften, die auf § 251 BewG verweisen
- § 231 BewG – Abgrenzung von in- und ausländischem Vermögen
- § 247 BewG – Bewertung der unbebauten Grundstücke
- § 261 BewG – Erbbaurecht
- § 262 BewG – Gebäude auf fremdem Grund und Boden