Rechtsprechung · Bundesverwaltungsgericht
BVerwG, Beschluss vom 20.08.2007 – 3 C 19.07
- Spruchkörper
- 3. Senat
- ECLI
- ECLI:DE:BVerwG:2007:200807B3C19.07.0
Tenor
1. Die Sprungrevision des Klägers gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 2. April 2007 wird verworfen.
2. Der Antrag des Klägers, ihm Prozesskostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen, wird abgelehnt.
3. Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens.
4. Von der Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen.
Gründe
Die Sprungrevision ist unzulässig, weil diese den Beteiligten gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts nur unter den Voraussetzungen des § 134 VwGO zusteht.
Hier liegt weder ein Urteil des Verwaltungsgerichts vor, noch sind die Voraussetzungen des § 134 VwGO erfüllt.
Der Antrag des Klägers auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts für das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht ist abzulehnen, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung aus dem oben genannten Grund keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (§ 166 VwGO i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1 ZPO).
Zitierte Vorschriften
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