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Zitierfest

PStG · Personenstandsgesetz

§ 26 PStG – Nachträgliche Ermittlung des Personenstandes

Amtliche Fassung, Stand 21.07.2026.

Wird in den Fällen der §§ 24 und 25 der Personenstand später ermittelt, so wird der Eintrag auf schriftliche Anordnung der Behörde berichtigt, die ihn veranlasst hat.

Rechtsprechung zu § 26 PStG

3 Entscheidungen zitieren § 26 PStG: zuerst mit der Vorschrift im Leitsatz, dann in der Normenkette, häufig zitierte und neueste vorn.

  • BGH, Beschl. v. 23.01.2019 – XII ZB 265/17 · 12. Zivilsenat

    Leitsatz: 1. Stehen bei Nachbeurkundung einer Auslandsgeburt bis auf das Geburtsdatum alle einzutragenden Personenstandsmerkmale fest oder können diese aufgeklärt werden, darf das Standesamt die Beurkundung nicht allein wegen des nicht aufklärbaren genauen Geburtsdatums ablehnen. 2. Ein hinsichtlich des Geburtsdatums mögliches Verfahren auf Feststellung des Personenstands nach § 25 PStG hat in diesem Fall …
  • BGH, Beschl. v. 23.01.2019 – XII ZB 266/17 · 12. Zivilsenat

    Leitsatz: Zur Nachbeurkundung einer Auslandsgeburt trotz nicht feststellbaren genauen Geburtsdatums (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 23. Januar 2019, XII ZB 265/17, BGHZ 221, 1).
  • BGH, Beschl. v. 23.01.2019 – XII ZB 267/17 · 12. Zivilsenat

    Leitsatz: Zur Nachbeurkundung einer Auslandsgeburt trotz nicht feststellbaren genauen Geburtsdatums (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 23. Januar 2019, XII ZB 265/17, BGHZ 221, 1).

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