Rechtsprechung · Bundesverwaltungsgericht
BVerwG, Beschluss vom 24.02.2005 – 1 B 178.04
- Spruchkörper
- 1. Senat
- ECLI
- ECLI:DE:BVerwG:2005:240205B1B178.04.0
Tenor
1. Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 1. September 2004 wird verworfen.
2. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.
Gründe
Die auf eine grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO) und eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Verfahrensmangel nach § 132 Abs. 2 Nr. 3, § 108 Abs. 2 VwGO, Art. 103 Abs. 1 GG) gestützte Beschwerde ist unzulässig. Sie entspricht nicht den Anforderungen an die Darlegung der geltend gemachten Zulassungsgründe aus § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO. Das hat der Senat zu entsprechenden Rügen des Prozessbevollmächtigten des Klägers in dem gleichzeitig ergehenden Beschluss im Verfahren BVerwG 1 B 177.04 näher ausgeführt; hierauf wird Bezug genommen.
Danach kommt es auf den Vortrag der Beklagten im Schriftsatz vom 17. Februar 2004 zur Staatsangehörigkeit des Klägers nicht an; er hätte im Übrigen im Verfahren der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision als neuer Tatsachenvortrag nicht berücksichtigt werden können.
Von einer weiteren Begründung wird abgesehen (§ 133 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2 VwGO).
Zitierte Vorschriften
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