Beamtinnen und Beamte sind zu Beschwerden, Behauptungen und Bewertungen, die für sie ungünstig sind oder ihnen nachteilig werden können, vor deren Aufnahme in die Personalakte zu hören, soweit die Anhörung nicht nach anderen Rechtsvorschriften erfolgt. Ihre Äußerungen sind zur Personalakte zu nehmen.
BBG · Bundesbeamtengesetz
§ 109 BBG – Anhörung
Verweise
Vorschriften, die auf § 109 BBG verweisen
- § 29 SG – Personalakte
Rechtsprechung zu § 109 BBG
14 Entscheidungen zitieren § 109 BBG, hier 6 davon: zuerst mit der Vorschrift im Leitsatz, dann in der Normenkette, häufig zitierte und neueste vorn.
BVerwG, Beschl. v. 29.09.2022 – 1 WB 43/22 (amtliche Veröffentlichung) · 1. Wehrdienstsenat
Leitsatz: Der Vermerk über die Ergebnisse eines Personalentwicklungsgesprächs ist keine anfechtbare dienstliche Maßnahme im Sinne von § 17 Abs. 3 Satz 1 WBO (Änderung gegenüber Beschluss vom 25. September 2014 - 1 WB 17.14 - juris Rn. 18).
BVerwG, Urt. v. 04.07.2019 – 2 C 34/18 (amtliche Veröffentlichung) · 2. Senat
BVerwG, Urt. v. 13.12.2018 – 2 C 54/17 (amtliche Veröffentlichung) · 2. Senat
Beförderungsreife bei der Verwendungszulage gemäß § 46 BBesG in der Fassung vom 6. August 2002; Feststellung der Laufbahnbefähigung anderer Bewerber durch Landespersonalausschuss
BVerwG, Urt. v. 13.12.2018 – 2 C 57/17 (amtliche Veröffentlichung) · 2. Senat
BVerwG, Urt. v. 13.12.2018 – 2 C 56/17 (amtliche Veröffentlichung) · 2. Senat
BVerwG, Urt. v. 13.12.2018 – 2 C 55/17 (amtliche Veröffentlichung) · 2. Senat
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