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Zitierfest

Bestand

Rechtsprechung

130.756 Entscheidungen im Wortlaut aus amtlichen Quellen. Claude findet sie über das Werkzeug urteile und zitiert sie mit Randnummer.

Umfang

Entscheidungen je Gericht
GerichtEntscheidungenFrühesteNeueste
Bundesgerichtshof (BGH)48.50710.01.200030.09.2026
Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH)16.40821.12.195401.10.2026
Bundesfinanzhof (BFH)11.72704.01.201021.09.2026
Bundesverwaltungsgericht (BVerwG)10.43804.01.201018.09.2026
Bundespatentgericht (BPatG)7.34007.01.201005.08.2026
Bundesarbeitsgericht (BAG)7.29819.01.201030.09.2026
Bundessozialgericht (BSG)6.47808.01.201009.09.2026
Bundesverfassungsgericht (BVerfG)6.31309.09.195124.09.2026
Gericht der Europäischen Union (EuG)6.14806.12.198930.09.2026
BayVGH4.94320.07.202101.10.2026
OLG München1.84620.07.202105.10.2026
BayObLG93920.07.202105.10.2026
OLG Nürnberg57921.07.202115.09.2026
OLG Bamberg47720.07.202111.08.2026
LSG Bayern46720.07.202114.09.2026
FG München26920.07.202116.07.2026
LAG Nürnberg17321.07.202121.07.2026
BayVerfGH15009.08.202123.09.2026
LAG München13330.07.202119.02.2026
FG Nürnberg12320.07.202116.06.2026

Stand: zuletzt aktualisiert am 12.10.2026.

Entscheidungen

Treffer

7 Treffer · Bundesverfassungsgericht

  • 03.09.2018BVerfG1 BvR 552/17 (amtliche Veröffentlichung) · Nichtannahmebeschluss, 1. Senat 2. KammerNichtannahmebeschluss: Nichtvorlage an den EuGH begründet keinen grundrechtlichen Nachteil, wenn keine Aussicht auf Klärung der unionsrechtlichen Frage im Vorabentscheidungsverfahren (Art 267 Abs 3 AEUV) besteht
  • 10.12.2014BVerfG2 BvR 1549/07 (amtliche Veröffentlichung) · Stattgebender Kammerbeschluss, 2. Senat 3. KammerStattgebender Kammerbeschluss: Beschränkte Möglichkeit nationaler Gerichte zur Gewährung von Vertrauensschutz im Falle einer unionsrechtlich determinierten Rechtsprechungsänderung - Verletzung von Art 101 Abs 1 S 2 GG durch Verkennung der Entscheidungserheblichkeit von Unionsrecht - zur …
  • 05.01.2021BVerfG1 BvR 1771/20, 1 BvR 1847/20, 1 BvR 1865/20, 1 BvR 1866/20, 1 BvR 1925/20, 1 BvR 1939/20, 1 BvR 1940/20, 1 BvR 1946/20 (amtliche Veröffentlichung) · Nichtannahmebeschluss, 1. Senat 3. KammerNichtannahmebeschluss: Absehen von einer EuGH-Vorlage zur Frage der Auslegung des Betriebsbegriffs in Massenentlassungsfällen (hier: § 17 Abs 1, Abs 3 S 4 KSchG) nicht zu beanstanden - Voraussetzungen einer Vorlagepflicht gem Art 267 Abs 3 AEUV vertretbar verneint
  • 11.03.2022BVerfG1 BvR 1268/21, 1 BvR 1287/21, 1 BvR 1291/21, 1 BvR 1312/21, 1 BvR 1313/21, 1 BvR 1318/21, 1 BvR 1320/21, 1 BvR 1322/21, 1 BvR 1327/21, 1 BvR 1357/21, 1 BvR 1362/21 (amtliche Veröffentlichung) · Nichtannahmebeschluss, 1. Senat 3. KammerNichtannahmebeschluss: Keine Vorlagepflicht gem Art 267 Abs 3 AEUV hinsichtlich der Frage, wie weit die in § 17 Abs 2 S 1 KSchG normierte Pflicht des Arbeitgebers reicht, den Betriebsrat von Gründen für geplante Entlassungen zu unterrichten - keine Verletzung des Rechts auf den gesetzlichen Richter …
  • 13.10.2022BVerfG2 BvR 1111/21 (amtliche Veröffentlichung) · Beschluss, 2. SenatErfolglose Verfassungsbeschwerde gegen die Zustimmungsgesetze zu den ESM- und IGA-Änderungsübereinkommen - Zum Begriff der "Übertragung von Hoheitsrechten" iSd Art 23 Abs 1 S 2 GG - hier: Möglichkeit einer Übertragung von Hoheitsrechten bzw faktische Änderung der Rahmenbedingungen des …
  • 30.07.2019BVerfG2 BvR 1685/14, 2 BvR 2631/14 (amtliche Veröffentlichung) · Urteil, 2. SenatRegelungen zur Europäischen Bankenunion bei strikter Auslegung nicht kompetenzwidrig - keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken gegen Mitwirkung von Bundesregierung und Deutschem Bundestag an der Errichtung der europäischen Bankenunion
  • 13.02.2020BVerfG2 BvR 739/17 (amtliche Veröffentlichung) · Beschluss, 2. SenatZustimmungsgesetz zum Abkommen über ein Einheitliches Patentgericht (EPGÜ <juris: EUEPatGÜbk>) mit Art 23 Abs 1 S 3 GG iVm Art 79 Abs 2 GG unvereinbar und nichtig - "Recht auf Demokratie" (Art 38 Abs 1 S 1, Art 20 Abs 1, Abs 2 GG iVm Art 79 Abs 3 GG) vermittelt rügefähiges Recht auf Einhaltung der …

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Quelle: amtliche Veröffentlichung der Entscheidungen durch die Bundesgerichte. Leitsätze der Gerichte, keine Leitsätze oder Anmerkungen von Verlagen.