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Zitierfest

Rechtsprechung · VerfGH NRW

VerfGH NRW, Beschluss vom 22.06.2026 – VerfGH 78/26.VB-3 und VerfGH 79/26.VB-3

Spruchkörper
Kammer
ECLI
ECLI:DE:VFGHNRW:2026:0622.VERFGH78.26VB3UND.00

Tenor

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen. Abgesehen von der nicht gewahrten Monatsfrist des § 55 Abs. 1 Satz 1 VerfGHG hat der Beschwerdeführer mangels hinreichender Auseinandersetzung mit den tragenden Erwägungen der angegriffenen Entscheidungen die Möglichkeit der Verletzung in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht aufgezeigt (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Mit der Entscheidung in der Hauptsache erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen An­ordnung.

Gründe

Randnummer 1

VerfGH 78/26.VB-3

Randnummer 2

VerfGH 79/26.VB-3

Randnummer 3

Beschluss

Randnummer 4

In dem Verfahren über

Randnummer 5

die Verfassungsbeschwerde

Randnummer 6

und

Randnummer 7

den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

Randnummer 8

des Herrn

Randnummer 9

­

Randnummer 10

Beschwerdeführers und Antragstellers,

Randnummer 11

Bevollmächtigter: Rechtsanwalt

Randnummer 12

gegen

Randnummer 13

14das Zwischenurteil des Oberlandesgerichts Köln vom 26. März 2026 - 8 U 33/25 -

15den Beschluss des Oberlandesgerichts Köln vom 24. Februar 2026 - 8 U 33/25 -

16den Beschluss des Oberlandesgerichts Köln vom 22. Januar 2026 - 8 U 33/25 -

Randnummer 17

hat die 3. Kammer des

Randnummer 18

VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN

Randnummer 19

am 22. Juni 2026

Randnummer 20

durch

Randnummer 21

die Präsidentin Prof. Dr. Dauner-Lieb,

Randnummer 22

den Richter Prof. Dr. Grzeszick und

Randnummer 23

den Richter Dr. Nedden-Boeger

Randnummer 24

gemäß § 58 Abs. 2, § 59 Abs. 2 und § 60 Satz 1 VerfGHG

Randnummer 25

einstimmig beschlossen:

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Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen. Abgesehen von der nicht gewahrten Monatsfrist des § 55 Abs. 1 Satz 1 VerfGHG hat der Beschwerdeführer mangels hinreichender Auseinandersetzung mit den tragenden Erwägungen der angegriffenen Entscheidungen die Möglichkeit der Verletzung in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht aufgezeigt (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Randnummer 27

Mit der Entscheidung in der Hauptsache erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen An­ordnung.

Randnummer 28

Prof. Dr. Dauner-Lieb | Prof. Dr. Grzeszick | Dr. Nedden-Boeger

Wortlaut aus der amtlichen Veröffentlichung des Gerichts. Leitsätze des Gerichts, keine Leitsätze oder Anmerkungen von Verlagen.

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