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Rechtsprechung · VerfGH NRW

VerfGH NRW, Beschluss vom 23.04.2026 – VerfGH 59/26.VB-3

Spruchkörper
Kammer
ECLI
ECLI:DE:VFGHNRW:2026:0423.VERFGH59.26VB3.00

Tenor

Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird abgelehnt, weil die in der Hauptsache erhobene Verfassungsbeschwerde mangels hinreichender Dar­legung der Möglichkeit, dass der Antragsteller in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte verletzt sein könnte (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG), unzulässig ist.

Gründe

Randnummer 1

[Abbildung] VerfGH 59/26.VB-3

Randnummer 2

Beschluss

Randnummer 3

In dem Verfahren über

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den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

Randnummer 5

des Herrn

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­

Randnummer 7

Antragstellers,

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Bevollmächtigter: Rechtsanwalt

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gegen

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11den Beschluss des Landessozialgerichts Nordrhein-West­falen vom 20. April 2026 - L 2 AS 1483/24 -

12den Beschluss des Landessozialgerichts Nordrhein-West­falen vom 13. April 2026 - L 2 AS 1483/24 -

Randnummer 13

hat die 3. Kammer des

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VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN

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am 23. April 2026

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durch

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den Richter Prof. Dr. Hillgruber,

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den Richter Prof. Dr. Grzeszick und

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den Richter Dr. Nedden-Boeger

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gemäß § 58 Abs. 2, § 59 Abs. 2 und § 60 Satz 1 VerfGHG

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einstimmig beschlossen:

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Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird abgelehnt, weil die in der Hauptsache erhobene Verfassungsbeschwerde mangels hinreichender Dar­legung der Möglichkeit, dass der Antragsteller in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte verletzt sein könnte (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG), unzulässig ist.

Randnummer 23

Prof. Dr. Hillgruber | Prof. Dr. Grzeszick | Dr. Nedden-Boeger

Wortlaut aus der amtlichen Veröffentlichung des Gerichts. Leitsätze des Gerichts, keine Leitsätze oder Anmerkungen von Verlagen.

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