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Zitierfest

Rechtsprechung · VerfGH NRW

VerfGH NRW, Beschluss vom 24.02.2026 – VerfGH 15/26.VB-2 und VerfGH 20/26.VB-2

Spruchkörper
Kammer
ECLI
ECLI:DE:VFGHNRW:2026:0224.VERFGH15.26VB2UND.00

Tenor

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen, weil die Möglichkeit der Verlet­zung des Beschwerdeführers in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht dargelegt ist (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Mit der Entscheidung in der Hauptsache erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen An­ordnung.

Gründe

Randnummer 1

VerfGH 15/26.VB-2

Randnummer 2

VerfGH 20/26.VB-2

Randnummer 3

Beschluss

Randnummer 4

In dem Verfahren über

Randnummer 5

die Verfassungsbeschwerde

Randnummer 6

und

Randnummer 7

den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

Randnummer 8

des Herrn Dr. Dirk F. B r o n i s c h e w s k i , Stubenrauchstraße 70, 12161 Berlin,

Randnummer 9

­

Randnummer 10

Beschwerdeführers und Antragstellers,

Randnummer 11

wegen des Verfahrens bei dem Amtsgericht Gelsenkirchen - 606 Ls 300 Js 226/20-42/22

Randnummer 12

hat die 2. Kammer des

Randnummer 13

VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN

Randnummer 14

am 24. Februar 2026

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durch

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den Vizepräsidenten Prof. Dr. Heusch,

Randnummer 17

den Richter Dr. Gilberg und

Randnummer 18

den Richter Prof. Dr. Wieland

Randnummer 19

gemäß § 58 Abs. 2 und § 59 Abs. 2 VerfGHG

Randnummer 20

einstimmig beschlossen:

Randnummer 21

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen, weil die Möglichkeit der Verlet­zung des Beschwerdeführers in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht dargelegt ist (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Randnummer 22

Mit der Entscheidung in der Hauptsache erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen An­ordnung.

Randnummer 23

Prof. Dr. Heusch | Dr. Gilberg | Prof. Dr. Wieland

Wortlaut aus der amtlichen Veröffentlichung des Gerichts. Leitsätze des Gerichts, keine Leitsätze oder Anmerkungen von Verlagen.

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