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Rechtsprechung · VerfGH NRW

VerfGH NRW, Beschluss vom 15.09.2026 – VerfGH 110/26.VB-2

Spruchkörper
Kammer
ECLI
ECLI:DE:VFGHNRW:2026:0915.VERFGH110.26VB2.00

Tenor

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen, weil die Beschwerdeführerin die Möglichkeit der Verletzung in einem ihrer in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt hat (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Gründe

Randnummer 1

VerfGH 110/26.VB-2

Randnummer 2

Beschluss

Randnummer 3

In dem Verfahren über

Randnummer 4

die Verfassungsbeschwerde

Randnummer 5

der Frau Anke F. H o l l i n d e r b ä u m e r , c/o Diakoniewerk Essen,

Randnummer 6

Lindenallee 55, 45127 Essen,

Randnummer 7

­

Randnummer 8

Beschwerdeführerin,

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wegen Schadensersatzes u. a.

Randnummer 10

hat die 2. Kammer des

Randnummer 11

VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN

Randnummer 12

am 15. September 2026

Randnummer 13

durch

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den Vizepräsidenten Prof. Dr. Heusch,

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den Richter Dr. Gilberg und

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den Richter Prof. Dr. Wieland

Randnummer 17

gemäß § 58 Abs. 2 und § 59 Abs. 2 VerfGHG

Randnummer 18

einstimmig beschlossen:

Randnummer 19

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen, weil die Beschwerdeführerin die Möglichkeit der Verletzung in einem ihrer in der

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Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt hat (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Randnummer 21

Prof. Dr. Heusch | Dr. Gilberg | Prof. Dr. Wieland

Wortlaut aus der amtlichen Veröffentlichung des Gerichts. Leitsätze des Gerichts, keine Leitsätze oder Anmerkungen von Verlagen.

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