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Zitierfest

Rechtsprechung · VerfGH NRW

VerfGH NRW, Beschluss vom 27.01.2026 – VerfGH 104/25.VB-3 und VerfGH 105/25.VB-3

Spruchkörper
Kammer
ECLI
ECLI:DE:VFGHNRW:2026:0127.VERFGH104.25VB3UN.00

Tenor

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen. Die Möglichkeit der Verletzung des Beschwerdeführers in einem seiner in der Lan­desverfassung enthaltenen Rechte ist insbeson­dere deshalb nicht dargelegt, weil er sich nicht hin­reichend mit den tragenden Erwägungen der ange­griffenen Entscheidungen am Maßstab der als ver­letzt gerügten Grundrechte auseinandersetzt (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Mit der Entscheidung in der Hauptsache erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen An­ordnung.

Gründe

Randnummer 1

VerfGH 104/25.VB-3

Randnummer 2

VerfGH 105/25.VB-3

Randnummer 3

Beschluss

Randnummer 4

In dem Verfahren über

Randnummer 5

die Verfassungsbeschwerde

Randnummer 6

und

Randnummer 7

den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

Randnummer 8

des Herrn

Randnummer 9

­

Randnummer 10

Beschwerdeführers und Antragstellers,

Randnummer 11

gegen

Randnummer 12

13den Beschluss des Landgerichts Bielefeld vom 27. Okto­ber 2025 - 23 T 620/24 -

14den Beschluss des Landgerichts Bielefeld vom 15. Mai 2025 - 23 T 620/24 -

Randnummer 15

hat die 3. Kammer des

Randnummer 16

VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN

Randnummer 17

am 27. Januar 2026

Randnummer 18

durch

Randnummer 19

die Präsidentin Prof. Dr. Dauner-Lieb,

Randnummer 20

den Richter Prof. Dr. Grzeszick und

Randnummer 21

den Richter Dr. Nedden-Boeger

Randnummer 22

gemäß § 58 Abs. 2, § 59 Abs. 2 und § 60 Satz 1 VerfGHG

Randnummer 23

einstimmig beschlossen:

Randnummer 24

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen. Die Möglichkeit der Verletzung des Beschwerdeführers in einem seiner in der Lan­desverfassung enthaltenen Rechte ist insbeson­dere deshalb nicht dargelegt, weil er sich nicht hin­reichend mit den tragenden Erwägungen der ange­griffenen Entscheidungen am Maßstab der als ver­letzt gerügten Grundrechte auseinandersetzt (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Randnummer 25

Mit der Entscheidung in der Hauptsache erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen An­ordnung.

Randnummer 26

Prof. Dr. Dauner-Lieb | Prof. Dr. Grzeszick | Dr. Nedden-Boeger

Wortlaut aus der amtlichen Veröffentlichung des Gerichts. Leitsätze des Gerichts, keine Leitsätze oder Anmerkungen von Verlagen.

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