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Rechtsprechung · Gerichtshof der Europäischen Union

EuGH, Urteil vom 10.01.2008 – C-387/06

Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Republik Finnland. Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Telekommunikationssektor - Art. 8 Abs. 1, 2 Buchst. b und 3 Buchst. c der Richtlinie 2002/21/EG [Rahmenrichtlinie] - Art. 8 Abs. 1 und 4 der Richtlinie 2002/19/EG [Zugangsrichtlinie] - Elektronische Kommunikationsnetze und -dienste - Fest- und Mobilfunknetze - Anrufzustellung - Eingangsverkehr - Begrenzung der Befugnisse der nationalen Regulierungsbehörde für Kommunikation.
Spruchkörper
Zweite Kammer
ECLI
ECLI:EU:C:2008:5

Tenor

Die Klage wird abgewiesen.

Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften und die Republik Finnland tragen ihre eigenen Kosten.

Gründe

Urteil des Gerichtshofs (Zweite Kammer) vom 10. Januar 2008 – Kommission / Finnland / (Rechtssache C-387/06)

Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats – Telekommunikationssektor – Art. 8 Abs. 1, 2 Buchst. b und 3 Buchst. c der Richtlinie 2002/21/EG [Rahmenrichtlinie] – Art. 8 Abs. 1 und 4 der Richtlinie 2002/19/EG [Zugangsrichtlinie] – Elektronische Kommunikationsnetze und ‑dienste – Fest- und Mobilfunknetze – Anrufzustellung – Eingangsverkehr – Begrenzung der Befugnisse der nationalen Regulierungsbehörde für Kommunikation

1. Verfahren – Klageschrift – Formerfordernisse (Verfahrensordnung des Gerichtshofs, Art. 38, § 1, Buchst. c) (vgl. Randnr. 14)

2. Vertragsverletzungsverfahren – Nachweis der Vertragsverletzung – Obliegenheit der Kommission (Art. 226 EG) (vgl. Randnrn. 24-25)

Gegenstand

Wortlaut aus der amtlichen Veröffentlichung des Gerichts. Leitsätze des Gerichts, keine Leitsätze oder Anmerkungen von Verlagen.

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