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Zitierfest

Rechtsprechung · Gericht der Europäischen Union

EuG, Urteil vom 28.04.2010 – T-225/09

Claro, SA gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM). Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der dreidimensionalen Gemeinschaftsmarke Claro - Ältere Gemeinschaftswortmarke CLARO - Unzulässigkeit der bei der Beschwerdekammer eingelegten Beschwerde - Art. 59 und 62 der Verordnung [EG] Nr. 40/94 [jetzt Art. 60 und 64 der Verordnung (EG) Nr. 207/2009] - Regel 49 Abs. 1 der Verordnung [EG] Nr. 2868/95.
Spruchkörper
Fünfte Kammer
ECLI
ECLI:EU:T:2010:169

Tenor

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Claro, SA trägt die Kosten.

Gründe

Urteil des Gerichts (Fünfte Kammer) vom 28. April 2010 – Claro/HABM – Telefónica (Claro) / (Rechtssache T-225/09)

„Gemeinschaftsmarke – Widerspruchsverfahren – Anmeldung der dreidimensionalen Gemeinschaftsmarke Claro – Ältere Gemeinschaftswortmarke CLARO – Unzulässigkeit der bei der Beschwerdekammer eingelegten Beschwerde – Art. 59 und 62 der Verordnung (EG) Nr. 40/94 (jetzt Art. 60 und 64 der Verordnung [EG] Nr. 207/2009) – Regel 49 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 2868/95“

Gemeinschaftsmarke – Beschwerdeverfahren – Frist und Form der Beschwerde – Fristgerechte Einreichung einer schriftlichen Beschwerdebegründung – Voraussetzung für die Zulässigkeit (Verordnung Nr. 40/94 des Rates, Art. 59; Verordnung Nr. 2868/95 der Kommission, Art. 1 Regel 49) (vgl. Randnrn. 19-21)

Gegenstand

Angaben zur Rechtssache

Anmelderin der Gemeinschaftsmarke:

Claro SA

Betroffene Gemeinschaftsmarke:

Dreidimensionale Marke mit dem Wortelement Claro für Waren und Dienstleistungen der Klassen 9 und 38 – Anmeldung Nr. 5229241

Inhaberin des im Widerspruchsverfahren entgegengehaltenen Marken- oder Zeichenrechts:

Telefónica, SA

Im Widerspruchsverfahren Entgegengehaltenes Marken- oder Zeichenrecht:

Ältere Gemeinschaftswortmarke CLARO (Nr. 2017341) u. a. für Waren und Dienstleistungen der Klassen 9 und 38

Entscheidung der Widerspruchsabteilung:

Dem Widerspruch wurde stattgegeben.

Entscheidung der Beschwerdekammer:

Zurückweisung der Beschwerde als unzulässig, da die Beschwerdeführerin keine schriftliche Beschwerdebegründung eingereicht hatte

Wortlaut aus der amtlichen Veröffentlichung des Gerichts. Leitsätze des Gerichts, keine Leitsätze oder Anmerkungen von Verlagen.

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